Embodiment – Die Verbindung von Körper und Psyche

Aktualisiert: März 17

Die These des #Embodiments ist, dass Psyche und Körper sich gegenseitig beeinflussen. Wenn wir zum Beispiel traurig sind, ist das für unser Gegenüber an unserer #Körperhaltung und Mimik leicht zu erkennen: die Schultern sinken nach vorne, die Mundwinkel fallen nach unten, der Kopf ist gesenkt… In diesem Fall beeinflusst die Psyche, also unser mentales Empfinden, den Körper. In der #Psychologie findet aber auch immer mehr die entgegengesetzte Wirkrichtung Betrachtung: der Körper beeinflusst die Psyche! Es gibt einige wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass sich das Einnehmen von Körperhaltungen und Mimik, die mit positiven Emotionen verbunden sind, auch positiv auf unser psychisches Wohlbefinden auswirken. Bedeutet: Schultern zurück, Kopf hoch und lächeln - das macht uns glücklicher.

Halbmond | Yoga | LillyLia Yoga Köln

Kein Wunder also, warum wir uns nach einer Yogastunde oft viel fröhlicher fühlen. Für mich bedeutet #Yoga, die Kommunikation mit mir selber – wie eine Gesprächstherapie: mein Körper darf mit meinem Geist reden. Ich höre meinem Körper zu: Meine Arme breiten sich aus, ich schaffe mir Raum und Ballast fällt von meinen Schultern. Ich hebe mein Herz, atme tief ein und öffne mich Neuem.


#Körper #Psyche #Emotionen #Balance #Happiness

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